Depressionthoughts Photos & Videos

16 hours ago

When people say "recovery", you typically think of returning to how you were before your illness. But there is no going back. You do not merely recover, but reinvent yourself. You become something completely different from what you were before. - @themindsjournal . . Ich bin dankbar. Für jeden einzelnen Tag, den ich auf dieser Erde verbringen kann. Für jeden einzelnen Moment, den ich genießen kann. Ich bin dankbar für die Menschen um mich herum, die mich lieben. Vor allem bin ich dankbar für meine Essstörung, denn durch sie habe ich so viel über mich herausgefunden. Ich kann mich vollkommen neu erfinden, auch wenn der Weg bis zur Genesung hart und schwierig ist. ❤️🌺 at Lehel

371
3 days ago

In my recovery I'm a soldier at a war I have broken down walls I defined I designed My recovery. - #jamesarthur . . Ich habe gestern Abend gemerkt, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Ich habe mein Studium zwangsweise beendet, habe keine Kraft zu arbeiten und kann meinen Alltag null strukturieren. Ich habe keine Energie mehr. Manchmal kommt mir alles so sinnlos vor. Nach außen wirke ich vielleicht glücklich, doch innerlich sieht alles ganz anders aus... Dienstag gehe ich in die Klinik. #inpatient at Munich, Germany

647
8 days ago

• Medikamente • #psychopharmaka Schon traurig was für einen schlechten Ruf Medikamente haben - besonders die Kategorie „Psychopharmaka“. Ich habe schon aufgehört zu zählen wie oft mir gesagt wurde „pff wofür brauchst du denn Tabletten?“, „von denen wirst du doch nur abhängig!“ , „damit bist du nicht mehr du selbst!“. Mir hängt das alles wirklich schon zu Ohren raus. - glaubt mir. Aber zu einer Schmerztablette sagt niemand was, dabei wird sie direkt bei jedem kleinen Wehwehchen eingenommen obwohl es eine Wärmflasche oder ein Kühlpack schon getan hätte. Ich möchte hier Schmerzmittel nicht schlecht reden, wirklich nicht. Sumatriptan rettet mir wirklich oft den Tag, wenn ich Migräneattacken habe und auch ich greife mal zu Ibuprofen oder Paracetamol wenn ich Schmerzen nicht mehr aushalte, aber auch erst nachdem alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Ich finde es einfach nur Scheiße wenn Psychopharmaka verurteilt werden, Schmerzmittel aber nicht. Psychopharmaka können helfen. Punkt. Nein, man durchläuft keine Wesensveränderung - und wenn das einem doch so vorkommt: vielleicht liegt es auch einfach daran, das die Person ENDLICH das tun kann, was sie/er erreichen wollte WEIL sie/er Medikamente nimmt, die dabei HELFEN ihren/seinen Alltag zu bewältigen - schon mal daran gedacht? Nein, die meisten machen nicht abhängig (ausgenommen sind diverse Benzodiazepine - korrigiert mich, wenn ich falsch liegt). Und ja, ich brauche Tabletten, damit ich irgendwie funktioniere. Damit ich schlafen kann, um so, gut in den nächsten Tag starten zu können. Damit ich weniger Angst habe, um alltägliche Dinge wie Zugfahrten und Einkäufe erledigen zu können ohne in Panikattacken zu fallen. Damit sich meine Stimmung erhellt und ich am Leben teilhaben kann, ohne mich in mein Bett zu verkriechen. Und nein, sie sind keine Wundermittel - sie unterstützen nur. Der Schmerz verschwindet auch nicht einfach nachdem man sich eine Schmerztablette eingeworfen hat, er wird nur unterdrückt, macht es es erträglicher und unterstützt dich in deinem weiteren Vorhaben. So funktionieren Medikamente nun mal.

68045
9 days ago

101
9 days ago

They always itch, especially when it gets cold.

143
13 days ago

Walk in a winter wonderland ❄️🌟this is the time when I can be by myself, enjoy life and just be grateful for the small moments in life 💕 at München City

451